27. Mai 2017ejh-Team

„Guck mal Heinz, das ist die Käßmann“

Schon seit vergangenen Donnerstag haben die Besucher der Weltausstellung die Gelegenheit der Frage „Was ist das gute Leben für alle?“ im yPr auf den Grund zu gehen. Heute wurde es ganz offiziell. Ministerin, Staatsekräter und andere Geldgeber haben den yPr eröffnet.
Der Trubel war um 16:00 Uhr groß. Die Landessozialmimisterin Petra Grimm- Benne, der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Dr. Ralf Kleindiek sowie Bernd Wildermuth (Vorsitzender der aej), Ulrich Pohl (Vorstandsvorsitzender der Bodelschwinghschen Stiftung Bethel), Ulrich Schneider (Geschäftsführer r2017 e.V.) und Oberkirchenrätin Martina Klein waren gekommen um den yPr offiziell zu eröffnen. Und so wurde um kurz nach 16 Uhr das eigens dafür gespannte Flatterband  feierlichen zerschnitten. Anschließend ging es auf einen kleinen Rundgang durch die Ausstellung bevor es dann auf der Dachterasse einen Empfang gab. Ungewöhnlich für einen Anlass dieser Art war das es keinen Sekt gab. Am Anfang unser Zeit im yPr haben wir festgelegt – so ist es bei der evangelischen Jugend üblich- dass es keinen Alkohol gibt. Der yPr ist in den letzten Tagen unser Zuhause geworden und so haben wir auch erreichen können, dass es keinen Sekt- sondern einen Saftempfang gab. Neben den netten Grußworten hatte Landessozialmimisterin Petra Grimm- Benne für den youngPOINTreformation auch noch eine kleine Überraschung dabei. Besonders das Erlebnispädagogische Team hat sich sehr gefreut.

Gegen 18:00 Uhr haben wir dann auch noch Besuch von Margot Käßmann (Reformationsbotschafterin de EKD) bekommen. Auch sie hat eine kurze Führung bekommen. Im Anschluss daran haben wir gemeinsam mit ihr eine Andacht gefeiert, die von Franziska und Niklas gestaltet wurde. Margot Käßmann sprach den Segen.

Viel Trubel, aber jetzt ist die Ausstellung offiziell offen und wir können in Ruhe das machen, für das wir eigentlich hier sind: Den Besuchern der Weltausstellung die Ausstellung näher bringen.

Ach fast vergessen: Nebenbei haben wir übrigens noch Lounge Möbel gebaut und die Teppichleisten mit hunderten Nägeln fixiert. Jetzt ist erstmal Feierabend und morgen können wir ausschlafen!

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